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Österreich » Magie des Goldes
Magie des Goldes

100-Euro-Goldmünzen-Serie
Verführerisch glitzernd, zudem sehr selten, von einer wohltuenden Schwere; gewichtig aber noch in einem anderen Sinn: Kein anderes Edelmetall ist mit so viel Bedeutung aufgeladen. So manches Abstraktum, sei es Göttlichkeit, Unsterblichkeit, Reinheit oder Macht, wurde mit diesem Konkretum in Verbindung gebracht: Gold. Anhand dieser Serie erzählen wir vom Wert und von der Magie des Goldes in den Hochkulturen.
Die Serie begibt sich auf die Suche nach der geheimnisvollen Bedeutung des Goldes in den Hochkulturen: nach Mesopotamien und ins Alte Ägypten, zu den Inkas, zu den Skythen, nach Indien und China.
Mit Glück in der Natur gefunden, zu rituellen Gegenständen, Kunstfiguren oder Schmuck verarbeitet. Schon immer zog es die Menschen in seinen Bann. Kein anderes Edelmetall ist mit so viel Bedeutung aufgeladen wie Gold. So manches Abstraktum, sei es Göttlichkeit, Unsterblichkeit, Reinheit oder Macht, wurde mit diesem Konkretum in Verbindung gebracht. Ebenso ein Attribut von Göttern und Königen wie irdischer Stellvertreter der Sonne.
Anhand dieser Serie erzählen wir von der Magie des Goldes die die alten Hochkulturen gepackt hat und bis heute bestehet. Die Münzen geben jahrtausendealte Kunstschätze wieder. Was damals aus Gold war, ist es noch immer. Durchströmt wie ehedem von der zauberischen Kraft des Unergründlichen.

Ausgabeland: Österreich | Prägeanstalt: Münze Österreich | Serienstart: 2019

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Österreich - 100 EURO Magie des Goldes Goldschatz der Inka 2021 - 1/2 Oz Gold

Die Inka verehrten die Sonne und waren angetan von Gold. Mehr noch, für die Inka entstammte Gold der Sonne.

Was Sie auf dieser Goldmünze bewundern können, erinnert an die an Schätzen reiche Inka-Kultur. Sie versetzt Sie in der Zeit weit zurück: Vom 13. bis zum 16. Jahrhundert befahl dieses südamerikanische Herrschergeschlecht über ein riesiges Reich aus hunderten Anden-Stämmen. Jede dieser Gemeinschaften leitete ihre Herkunft von einem heiligen Ort, Stern oder Tier her. Zu jedem Ort gab es ein Gegenstück am Sternenhimmel.

Die Tränen der Sonne

Die Inka sahen sich als Söhne der Götter, und sie trieben einen Kult um die Sonne, errichteten überall Tempel, die sie ihr weihten. Der bekannteste ist die Coricancha. Er lag in Cusco im heutigen Peru, dem kulturellen und administrativen Zentrum der Inka. Der Tempel überstand die Zerstörungen während der spanischen Conquista nicht. Heute existieren noch einige Beschreibungen und Mauerreste, so weiß man, dass die Portale mit Goldplatten verkleidet waren und dass sich in ihrem Innern eine Sonnenscheibe aus Gold befand.

Für diese urbane indigene Kultur hatte Gold ausschließlich spirituelle Bedeutung. Sein Glanz erinnerte sie an den Stern, der alles Leben auf der Erde bewirkt. Als wäre das magische Metall vom Himmel geregnet, erkannten die Inka darin die Tränen der Sonne.

Die Münzbilder

Die Wertseite zeigt in ihrem Zentrum ein stilisiertes Lama. Es ist Opfergaben aus Gold nachempfunden. Dahinter befindet sich eine Wand mit offenem Tor und Ornamentik. Sie verweist auf die Coricancha, den Goldene Tempel. Rechts hinter dem Lama ist ein Sonnengott abgebildet, aus dessen Augen Tränen laufen. Links unten ist die Knotenschrift (Quipu) dargestellt, eine Schrift, die noch nicht gänzlich entziffert ist.

Die andere Seite zeigt vor einem ornamentalen Hintergrund einen Oréjon, eine Votivgabe, die einen Inka-Adeligen vorstellt. In seinen Ohrläppchen klaffen Löcher, die von den Ohrpflöcken herrühren, die die Inka trugen.
Technische Daten:
Ausgabeland: Österreich
Prägeanstalt: Münze Österreich
Ausgabejahr: 2021
Nennwert: 100 EUR
Material: Gold
Gewicht: 15,78000g
Durchmesser: 30,00 mm
Auflage: 20.000 Stück
Prägequalität: Polierte Platte
Verpackung: Gekapselt im Original-Etui mit Umverpackung und Echtheitszertifikat

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Österreich - 100 EURO Magie des Goldes Pharaonen 2020 - 1/2 Oz Gold

Die Strahlen des Sonnengottes Aton, der Ruhm des Pharaos Echnaton und das Antlitz seines Sohnes Tutanchamun, unerforschlich in seiner Schönheit. Die Münze kündet von einer Epoche, 3300 Jahre vor unserer Zeit, und ist umgeben von einer Aura des Mysteriösen. Es ist die 2. Ausgabe der 100 Euro Goldmünzen Serie Magie des Goldes.

Was in Altägypten als Fleisch der Götter galt und zum Schatz der Pharaonen zählte, ist nun zur Münze geworden, aber wesentlich dasselbe geblieben: Es ist Gold. Ewiges Gold.

Der „Sonnenkönig“ und der Kindkönig

Die Münze erzählt in Bildern, was sich im 14. Jahrhundert v. Chr. begab: Als Echnaton über Ägypten herrschte, bestimmte er den Sonnengott Aton zur Quelle allen Lebens und stellte ihn über alle anderen Götter. Das kam einer Entmachtung der Priesterschaft gleich, denn es war dem Pharao und seiner Frau Nofretete vorbehalten, Aton auf Erden zu repräsentieren und zwischen Gott und Volk zu vermitteln. Letzterem war es untersagt, sich betenderweise direkt an ihn zu wenden.

Als Echnaton im 17. Jahr seiner Regierung starb, war sein Thronfolger noch ein kleines Kind. Schon vier Jahre später bestieg Tutanchamun den Thron. Priester- und Beamtenschaft, so wird vermutet, drängten den Kindkönig mit Erfolg dazu, ihre Deklassierung rückgängig zu machen und die Verehrung des Gottes Aton zu beschränken.

Tutanchamun war kein langes Leben gegönnt: Er wurde kaum 20 Jahre alt. Aber dank Howard Carter lebt er ewig weiter in der Kunst und im Gedächtnis der Menschheit. Dem britischen Archäologen gelang 1922 ein sensationeller Fund, als er Tutanchamuns Grab im Tal der Könige entdeckte. Die berühmteste unter allen berühmten Grabbeigaben stellt die aus reinem Gold und äußerst kunstvoll gefertigte Totenmaske dar, die gut zwölf Kilogramm wiegt. Der Pharao ist mit einem gestreiften Nemes-Kopftuch dargestellt, das zum Königsornat gehörte. Tutanchamuns Gesicht, so ebenmäßig es ist und so überirdisch es wirkt, mutet zugleich natürlich an, als wäre das wahrhaftige Gesicht des jungen Königs mit Gold überzogen worden, um die Jahrtausende unbeschadet zu überdauern. Um noch uns Menschen des 21. Jahrhunderts in seinen Bann zu ziehen.

Die Münzbilder

Die Wertseite versammelt altägyptische Motive mit dem Pharao Echnaton im Mittelpunkt. Er kniet, den Oberkörper aufrecht und mit erhobenen Händen, dem Sonnengott Aton zu huldigen und die lanzenförmigen Strahlen der Sonnenscheibe über ihm zu empfangen. Im Hintergrund erkennt man eine Pyramide, darunter einen Sarkophag, unter ihm ist die Hieroglyphe für das Wort „Gold“ platziert.

Die andere Seite zeigt als Hauptmotiv ausschnitthaft eine detailgetreue Nachbildung der Totenmaske des Tutanchamun in Frontalansicht. Das Original befindet sich im Ägyptischen Museum in Kairo. Details ägyptischer Ornamente komplettieren beide Münzbilder.
Technische Daten:
Ausgabeland: Österreich
Prägeanstalt: Münze Österreich
Ausgabejahr: 2020
Nennwert: 100 EUR
Material: Gold
Gewicht: 15,78000g
Durchmesser: 30,00 mm
Auflage: 20.000 Stück
Prägequalität: Polierte Platte
Verpackung: Gekapselt im Original-Etui mit Umverpackung und Echtheitszertifikat

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Österreich - 100 EURO Magie des Goldes Mesopotamien 2019 - 1/2 Oz Gold

Mit der ersten Münze der Serie unternehmen wir eine Reise nach Mesopotamien, auch Zweistromland genannt, das Land, durch das Euphrat und Tigris fließen. In der mesopotamischen Hochkultur war der Besitz des Edelmetalls mit höchstem Ansehen verbunden. Gold musste von den Händlern an die Herrschenden und die Tempel abgeliefert werden. Es war den Mächtigen und den noch Mächtigeren vorbehalten: den Göttern. Man bezog das Gold vor allem aus Ägypten, von dem man glaubte, es liege dort auf der Straße.
Auf der Münze begegnen wir etwa dem sagenumwobenen König Nebukadnezar II., ca. 640 bis 562 v Chr. Im Buch Daniel des Alten Testaments heißt es etwa, dass er eine riesige Goldstatue aufstellen ließ und seine Untergebenen anwies, sie kniefällig zu verehren.
Technische Daten:
Ausgabeland: Österreich
Prägeanstalt: Münze Österreich
Ausgabejahr: 2019
Nennwert: 100 EUR
Material: Gold
Gewicht: 15,78000g
Durchmesser: 30,00 mm
Auflage: 20.000 Stück
Prägequalität: Polierte Platte
Verpackung: Gekapselt im Original-Etui mit Umverpackung und Echtheitszertifikat

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